Eines der zahlreichen Features des Datamusic-Analysetools in Deinem Backstage sind Erklärungen dazu, was den Erfolg eines Releases ausmacht. HIER haben wir Dir gezeigt, wie Du die Quelle Deiner Streams analysierst. Danach kannst Du Deine Katalogansicht auf Grundlage der Tracks mit der höchsten Playlistpräsenz analysieren. Du erhältst einen tieferen Einblick in CSV-Files und wir zeigen Dir eine Case Study.

 

Wusstest Du, dass Du eine Auflistung der von Datamusic veröffentlichten Playlists downloaden kannst?

  1. Starte wie zuvor mit der Gesamtübersicht
(vgl. DIESEN Artikel)
  2. Klicke auf das Feld oben rechts um das Donwload-Menü zu öffnen
  3. Klicke auf „Top Playlists“
  4. Öffne die heruntergeladene Datei, die sämtliche wichtigen Playlists enthält, in denen die Tracks jemals erschienen sind – und wie viele Streams dadurch generiert wurden!

 

In der Spalte < Curator > findest Du ein Verzeichnis aller erfassten Kuratoren. In einem weiteren Schritt könntest Du eine Pivot-Tabelle erstellen.

Im Verzeichnis findest Du sogar Playlist-IDs, die Du zum Öffnen einer Playlist einfach kopieren und in das Spotify-Suchfeld einfügen kannst.

 

Anmerkung: Daran solltest Du denken

Wir messen keine algorithmischen “personalisierten” Playlists (Playlists, die durch einen Algorithmus erzeugt wurden, damit sie Deinen Hörgewohnheiten am ehesten entsprechen), denn wir erfassen nur Playlists mit mindestens 50 Followern.

 

CASE STUDY

Vergrößere die Key Playlists für eine typische neue Kampagne. Diese Kampagne (2 Singles & 1 EP in 3 Monaten) zeigt einige hübsche Standardtrends an:

(Pivot-Tabelle erstellt auf Grundlage eines DataMusic Playlist-Export, der einen Zeitraum von 90 Tagen eines Künstlers abdeckt)

 

 

  • Editorial Playlists sind vorherrschend
  • Es gibt immer noch von Medien, Radiosendern oder Blogs verwaltete Playlists, die einen geringfügigen Einfluss haben
  • Kuratoren großer Unternehmen (Sony’s Filtr, UMG’s Digster, Warner’s Topsify…) sind unbedeutend im Vergleich zu den Editorial Playlists der Dienste.
  • Drittkuratoren, wie andere Künstler oder Label haben normalerweise nicht so viele Follower wie diese anderen Playlists (außer natürlich bedeutende Künstler). Das Erscheinen in ihren Playlists erhöht die Glaubwürdigkeit eines Tracks und bietet eine großartige Möglichkeit der Cross-Promotion in sozialen Netzwerken.

 

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